Bericht im Südkurier vom 12.04.2012

 

Männergesangverein Eintracht Volkertshausen gibt Osterkonzert.

Gastchöre aus Böhringen und Neuhausen überzeugen ebenfalls

Unter dem Thema „Frühling lässt sein blaues Band“ veranstaltete der Männergesangverein Eintracht Volkertshausen sein schon zur Tradition gewordenes Osterkonzert. Mit den Gastchören aus Böhringen und Neuhausen konnten die Sänger der Eintracht ihr Publikum in der voll besetzten Alten Kirche restlos begeistern. Die modernen Stücke von ABBA undUdo Jürgens waren ein Hörgenuss.

„Seid gegrüßt!“ mit diesem Lied von Franz-Josef Otten eröffneten die Volkertshauser Sänger unter der Leitung von Annemarie Grüning das Osterkonzert. Gegrüßt wurden die Besucher auch von Georg Dietsche, dem Vorsitzenden des Männergesangvereins Eintracht. Nach den Liedern der Volkertshauser Sänger, die von Chorleiterin Annemarie Grüning angesagt und durch Frühlingsgedichte ergänzt wurden, folgte der erste Auftritt des Gemischten Chors aus Engen-Neuhausen. Hier hatte Chorleiter Torsten Heggemann als Schwerpunkt im ersten Liedblock Gospels ausgewählt. Leicht und locker, am Klavier begleitet von Conny Heggemann, sangen sich die Musiker schnell in die Herzen der Zuhörer. Applaus gab es für „Burden down, Lord“, das Torsten Heggemann und Ansagerin Andrea Kluck sangen.

Gleich mit ihrem sehr beschwingten ersten Lied „Un pocito cantas“ , das Dirigent Josef Weimert am Klavier begleitete, lösten die Sängerinnen des Gemischten Chors Eintracht Böhringen, beim Publikum Begeisterung aus. Für ihre Tanzeinlage erhielt Sängerin Doris Materna sogar Beifall auf offener Szene. Applaus gab es auch für den Sänger und Ansager Rainer Pudwill, der das Publikum mit seinen Witzen und Anekdoten immer wieder zum Lachen brachte. Bei allen Beiträgen konnte Dirigent Josef Weimert die Besucher mit seiner Klavierbegleitung restlos begeistern. Wie ein Barpianist unterhielt er die Gäste auch in der Pause. Im zweiten Teil des Osterkonzertes traten alle drei Chöre noch einmal auf. „So ein abwechslungsreiches Chorkonzert erlebt man nicht alle Tage“, resümiert eine Konzertbesucherin.